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Institut für Hochbautechnik (HBT) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Institut für Hochbautechnik (HBT)Das HBT befasst sich mit den naturwissenschaftlichen, technischen und ökonomischen Aspekten des Bauens. Es kann deshalb mit gutem Gewissen für sich in Anspruch nehmen, dass es für die Nachhaltigkeit des Bauwesens zuständig ist und die Brücke von Entwurf und Geschichte zur Baurealität herstellt. Durch die Professuren für Tragkonstruktionen und für Bauphysik werden den Studierenden die Grundlagen für eine nachhaltige Materialwahl sowie eine energetisch und behaglichkeitsmässig optimale Gestaltung des Bauwerks vermittelt. Die Professur für Haustechnik befasst sich mit der optimalen Deckung des dann noch verbleibenden Bedarfs an Energie und Medien und die Professur für Architektur und Baurealisation befasst sich schliesslich mit der optimalen Gestaltung des Planungs- und Bauprozesses. Allen Beteiligten ist es ein Anliegen, die allerwesentlichsten Grundsätze zu vermitteln und durch Übungen und die Begleitung von Semesterarbeiten und Diplomarbeiten zu erreichen, dass die Studierenden diese verinnerlichen und diese Zusammenhänge deshalb organisch in den Entwurfsprozess von der ersten Stunde an einfliessen. Darüber hinaus wird selbstverständlich auch ein Überblick über weitergehendes Spezialwissen vermittelt, um den Studierenden eine gute Orientierung und eine kompetente Kommunikation mit den entsprechenden Fachspezialisten zu ermöglichen. Ein problemgerechter Einsatz der Unterrichtstechnologien mit computergestützten Simulationen, aber auch mit realen Vorführungsexperimenten, unterstützt diese Bemühungen. Entsprechend den sehr unterschiedlichen Lehrgebieten erstrecken sich die Forschungsaktivitäten z.T. auf sehr angewandte Problemstellungen, welche rasch und wie die Erfahrung zeigt mit Erfolg in die Baupraxis einfliessen. Dies z.T. auf sehr grundsätzliche Problemstellungen, welche etwas mehr Zeit für die praktische Umsetzung erfordern, dafür aber häufig in der Praxis grössere und langfristigere Schritte auslösen. Die Projekte werden entsprechend ihrer Natur von unterschiedlichen Mitarbeitern, häufig in multi-disziplinär zusammengesetzten Teams bearbeitet: Architekten und Architektinnen, Bauingenieure und Bauingenieurinnen, Physiker und Physikerinnen. Die Zusammenarbeit mit der Bauindustrie wird nach Massgabe des direkten Praxisbezugs gesucht und hat reichlich Früchte getragen. So setzen sich die Forschungsmittel zusammen aus
In Veranstaltungen für die Praxis: Nachdiplomlehrgänge, öffentliche Veranstaltungen und Vorlesungen, Weiterbildungsangebote, werden die Resultate an die Praxis herangetragen und mit ihr diskutiert. Prof. Dr. Bruno Keller
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